VDP Schraube richtig einsetzen – sicher im Praxislabor arbeiten

Die VDP (Vorschub-Doppelplatte nach Sander) gehört zu den anspruchsvolleren Arbeiten in der Kieferorthopädie.

Fehler beim Einbau führen schnell zu Problemen:

  • falsche Position
  • Spannungen im Gerät
  • unzureichende Funktion

👉 Das kostet Zeit und sorgt für Unsicherheit im Team.

In vielen Praxen wird die VDP „irgendwie mitgemacht“ –
ohne klares Verständnis für Funktion und Umsetzung.


Gerade bei neuen Mitarbeitenden oder fehlender Übergabe entstehen so typische Fehler.

Oder es braucht unverhältnismäßig lange bis die Geräte fertig sind

Das ist nicht nur unwirtschaftlich, es kostet auch Nerven

Lösung

Ich zeige Ihnen direkt im Praxislabor, wie die VDP korrekt umgesetzt wird –
an Ihren Geräten, Materialien und Fällen.

👉 Schritt für Schritt, verständlich und sofort umsetzbar.

Das lernen Sie konkret

  • richtige Positionierung der VDP Schraube
  • Einbau ohne Spannungen
  • funktionelles Verständnis der Apparatur
  • typische Fehler erkennen und vermeiden
  • sichere Umsetzung im Alltag


Warum es nicht nur eine Lösung gibt

In der Praxis wird oft mit einzelnen Geräten gearbeitet –
je nachdem, wo jemand gelernt hat.

Die einen arbeiten überwiegend mit der VDP (Vorschub-Doppelplatte nach Sander),
andere mit dem 
Twinblock, Dynamax oder ähnlichen Konzepten.

Für andere Indikationen kommen wiederum ganz andere Systeme zum Einsatz, z. B.:

  • Rückschubplatten (RDP) bei Klasse III
  • Twinblock reverse oder vergleichbare Varianten
  • Funktionsregler nach Fränkel in der Frühbehandlung

👉 Das kann im Alltag schnell unübersichtlich werden.

Was wirklich entscheidend ist

Nicht das einzelne Gerät macht den Unterschied,
sondern das Verständnis:

  • wann welches Konzept sinnvoll ist
  • wie es funktionell arbeitet
  • und worauf es im jeweiligen Fall ankommt

Mein Ansatz

Ich zeige nicht nur, wie eine VDP eingebaut wird,
sondern ordne sie in den Gesamtkontext der Kieferorthopädie ein.



👉 Damit Sie nicht nur nachbauen, sondern verstehen, was Sie tun.

Für wen ist das sinnvoll

  • Zahntechniker:innen ohne Routine mit VDP
  • neue Mitarbeitende im Praxislabor
  • Teams mit wiederkehrenden Problemen
  • Praxen, die Nacharbeit reduzieren wollen


Ablauf

  • kurze telefonische Klärung
  • individuelle Planung
  • Umsetzung direkt im Praxislabor
  • Dauer meist 1–2 Tage


Jetzt unverbindlich klären, ob eine VDP-Schulung bei Ihnen sinnvoll ist

Oder nutzen Sie das Formular unten – ich melde mich persönlich bei Ihnen zurück.